| Bachblüten |
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Allgemeines
Die Bach-Blütentherapie beruht auf einem esoterischen Grundkonzept: Herstellung:Die Blüte in der bereits potentiellen Samen enthalten sei enthalte die Lebenskraft, die Essenz, konzentriert. Solche Blüten werden an ganz bestimmten Plätzen gesammelt, in frisches Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch soll sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser übertragen. Manche Leute legen in dieser Phase auch noch Sprüche auf die Essenz um ihre Energie und dadurch ihre Wirkung zu verstärken. Später wird die Blütenessenz mit Alkohol haltbar gemacht und verdünnt eingesetzt. Zur Person
Edward Bach wurde am 24. September 1886 in Moseley, einem kleinen Ort in der Nähe Birminghams, geboren. Mit 16 Jahren beendete er die Schulausbildung, um anschließend in der väterlichen Erzgießerei zu arbeiten. Als sein Vater sich bereit erklärte, ein Medizinstudium zu finanzieren, immatrikulierte sich Bach 1906 an der Universität Birmingham. Während des Medizinstudiums wechselte er zur Londoner Universitätsklinik. Er bestand dort 1912 das Examen und arbeitete nach mehreren erfolgreich abgelegten Prüfungen als Unfallchirurg. 1914 erhielt Bach die Approbation als Arzt und eröffnete in London ein Allgemeinarztpraxis. Im Laufe der Jahre assistierte er zusätzlich am bakteriologischen Institut der Universitätsklinik. Dort betrieb Bach immunologische Forschungen und arbeitete sich in die Gebiete der Bakteriologie, Serum-, Toxin- und Vakzinforschung ein. Er verstarb am 27. November 1936.
Zu Beginn arbeitete Bach mit zwölf Heilpflanzenauszügen. Mit der Zeit wurde das System weiter verbessert, bis am Schluss insgesamt 38 verschiedene Heilessenzen zur Verfügung stehen. |



